Debrunner Koenig Gruppe: Intelligente Erkennungssoftware «Oreon» ersetzt Handarbeit


3 Jahre Projektarbeit

Forschung an der FHNW

Cloud Native Web-App

Die ersten Ansätze für eine automatisierte Lösung entstanden im Rahmen der der Bachelor Thesis zweier unserer Mitarbeiter an der Fachhochschule Nordwestschweiz, welche heute immer noch fest zum Team gehören. Basierend auf dieser Projektarbeit entwickelte ElderByte die Lösung weiter – das Ergebnis ist die heute produktiv eingesetzte Softwarelösung „Oreon“.

Highlights für den Kunden

Zeitersparnis und Qualität

Effizienter Personaleinsatz

Nahtlose Integration

Skalierbarkeit

Manuelle Korrekturen

Direkte Wertschöpfung

Enge Zusammenarbeit

Wie funktioniert Oreon?

Ein Kunde sendet eine Armierungseisenliste im PDF-Format an die Debrunner Koenig Gruppe. Ein Mitarbeiter öffnet die E-Mail und lädt den Anhang in Oreon hoch – wenige Sekunden später ist die Bestellung im System erfasst. Im Hintergrund laufen dabei zahlreiche Prozesse ab. 

Zunächst wird die Eisenliste als Bild interpretiert und von Oreon analysiert. Die Software erkennt Kanten, Kontraste und Strukturen, um Positionen mit Zahlen und Formen zu identifizieren. Ähnlich wie ein Mensch, der eine Handschrift entziffert, gleicht Oreon die erkannten Muster mit bekannten Zeichen und Formelementen ab. 

Sobald die Inhalte eindeutig zugeordnet sind, wandelt Oreon sie in maschinenlesbaren Text um und erstellt eine Import Datei. Mit dieser Datei können alle Positionen in der Erfassung mit einem Knopfdruck eingelesen werden. Somit hat der Mensch immer noch 100% Kontrolle, wird aber von Oreon assistiert.

Die Bilder in der Galerie brauche ich noch in einem geeigneteren Format und weniger komprimiert. Ein Bild von einer Eisenliste würde die Galerie zudem ergänzen und eine Art «Story» geben (Wie Oreon die Eisenliste erhält -> Wie Oreon die Formen und Zahlen erkennt -> Wie Oreon die Daten im System hinterlegt) (Anm. d. Verf.)



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